Stark im Team.
Für mehr Lebensqualität.

Ergotherapie ist bei den ergopraxen mehr als ein Job. Es geht darum, Menschen aufmerksam zu begegnen, zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die im Alltag wirklich helfen. Bei uns arbeitest du in einem Team, das füreinander da ist, sich austauscht und einander vertraut. Und das ist gut für dich: Denn wir wissen, dass man nur dann gute Arbeit leisten kann, wenn man sich selbst wohlfühlt.

Kleine Fortschritte sind für uns genauso wertvoll wie große Schritte. Wenn du einen Arbeitsplatz suchst, an dem Menschlichkeit, Zusammenhalt und Wertschätzung gelebt werden, bist du bei den ergopraxen genau richtig. Deine Haltung und dein Engagement machen den Unterschied – jeden Tag.

Was unsere Arbeit besonders macht.

„Hier arbeite ich mit Sinn und auf Augenhöhe.“

Jasmin | Ergotherapeutin in Bemerode

Jasmin arbeitet seit 2022 als Ergotherapeutin am Standort Bemerode.

Schon früh wusste sie, dass sie mit Menschen arbeiten möchte. Ein Schulpraktikum in einem Sprachheil-Kindergarten war der erste Impuls. Nach einer Ausbildung zur Arzthelferin entschied sie sich bewusst für die Ergotherapie – um eigenverantwortlich zu arbeiten und Menschen im Alltag wirklich zu unterstützen. Heute liegen ihre Schwerpunkte in der Neurologie, Orthopädie und Handtherapie. Besonders wichtig ist ihr der Bezug zum Leben außerhalb der Praxis:

„Der Mensch sagt mir, was ihn im Alltag einschränkt – und wir entwickeln gemeinsam Lösungen.“

Therapie bedeutet für Jasmin, genau hinzuschauen und partnerschaftlich auf Augenhöhe zu arbeiten. So übte sie mit einer Patientin nach einem Schlaganfall das Busfahren direkt vor Ort – bis diese sich wieder sicher und selbstständig fühlte.
Neben der Praxis arbeitet Jasmin auch im Hausbesuchsbereich. Den Wechsel schätzt sie ebenso wie den fachlichen Austausch im Team. Auch privat ist sie kreativ und viel in der Natur unterwegs – oft mit dem Lasten-E-Bike.

„Ich sehe jeden Tag, wie schnell sich alles ändern kann. Das erdet mich – und macht mich dankbar.“

Für Jasmin ist Ergotherapie mehr als ein Beruf: Sie begleitet Menschen dabei, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten – mit Respekt, Nähe und Vertrauen.

„Verantwortung übernehmen und Teil des Teams bleiben.“

Marian | Praxisleitung am Seelhorster Garten

Marian ist seit 2018 Teil der Ergopraxen und leitet seit 2021 den Standort am Seelhorster Garten.

Gestartet ist er als Therapeut – heute verbindet er Praxisleitung und eigene therapeutische Arbeit. „Ich habe mich für die Ergotherapie entschieden, um Menschen in ihrem Alltag zu helfen.“

Eine reine Leitungsposition kann er sich nicht vorstellen. Die Nähe zur Praxis ist ihm wichtig, weil sie den Blick schärft. „Die Mischung macht den Unterschied. Ich sehe Probleme aus beiden Perspektiven und kann schnell unterstützen.“

Sein Schwerpunkt liegt in der Neurologie und Orthopädie bei geriatrischen Patienten. Gleichzeitig gestaltet er Abläufe, Teamstrukturen und den Praxisalltag aktiv mit, ohne den Kontakt zur Therapie zu verlieren.

Die Praxis ist so organisiert, dass Therapeuten viel Eigenverantwortung übernehmen können. Wer mehr Verantwortung möchte, bekommt Raum und Unterstützung. „Man wächst hier Schritt für Schritt in neue Aufgaben hinein.“ Marian kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung.

Auch im Miteinander zeigt sich seine Haltung. „Wir sind ein Team. Alle füreinander da und auf Augenhöhe.“ Für ihn bedeutet Führung, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig Teil des Teams zu bleiben.

„Sinn finden im täglichen Tun“

Joy | Ergotherapeutin und seit 2026 stellv. Leitung in Bemerode

Joy arbeitet seit 2017 als Ergotherapeutin am Standort Bemerode. Schon während eines freiwilligen sozialen Jahres im Taubblindenzentrum wurde ihr klar, dass sie einen Beruf ausüben möchte, der nah am Menschen ist und echte Wirkung entfaltet. Heute liegt ihr Schwerpunkt in der Neurologie und Geriatrie. Joy arbeitet sowohl in der Praxis als auch in Pflegeheimen und im Hausbesuchsbereich. Besonders wichtig ist ihr, die Therapie immer an den Alltag und das Umfeld der Menschen anzupassen. „Erfolg ist für mich nicht immer messbar. Manchmal reicht ein Lächeln oder ein kurzer Moment von Erinnerung.“ Joy begleitet viele Menschen über einen längeren Zeitraum – etwa mit Demenz oder nach einem Schlaganfall. Ihre Arbeit ist geprägt von Achtsamkeit, Nähe und dem Blick auf das, was im Alltag noch möglich ist. Oft sind es kleine Veränderungen, die spürbar etwas bewirken. Den Wechsel zwischen Praxis, Pflegeeinrichtungen und Hausbesuchen schätzt sie sehr. Er bringt Abwechslung und gibt ihr das Gefühl, nah an den Lebensrealitäten der Menschen zu arbeiten. Auch wenn sie häufig eigenständig unterwegs ist, fühlt sie sich gut ins Team eingebunden. „Ich weiß, dass ich mich auf mein Team verlassen kann – auch wenn ich allein im Einsatz bin.“ Für Joy ist Ergotherapie mehr als ein Beruf. Besonders wichtig ist ihr das tägliche Miteinander und das Vertrauen im Team der ergopraxen.

„Die Nähe zu den Menschen macht meine Arbeit aus.“

Waya | Ergotherapeutin Bsc. in Bemerode

Waya arbeitet seit 2016 als Ergotherapeutin bei den ergopraxen und ist überwiegend im Haus- und Heimbesuchsbereich tätig.

Ihr Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit älteren Menschen – insbesondere mit Demenz- und Schlaganfallpatienten. Der direkte Kontakt und das Arbeiten vor Ort gehören für sie dazu. „Viele meiner Patienten haben sonst wenig Besuch. Umso wichtiger ist die Zeit, die wir miteinander haben.“

Waya begleitet Menschen in ihrem gewohnten Umfeld. Sie erlebt ihren Arbeitsalltag als abwechslungsreich – geprägt von Nähe und kleinen Momenten, die viel bedeuten können. Oft sind es einfache Dinge, die Wirkung zeigen: ein Gespräch, eine Aktivität, ein gemeinsames Lachen. „Wenn jemand am Ende sagt: ‚Das war schön heute‘, dann weiß ich, warum ich diesen Job mache.“

Ihre Termine plant Waya eigenständig. Diese Selbstorganisation schätzt sie sehr. Gleichzeitig fühlt sie sich fest im Team verankert durch regelmäßige Treffen, Austausch zwischen den Praxen und gemeinsame Aktivitäten. „Man arbeitet viel allein – aber man fühlt sich nie allein.“

Neue Kollegen und Kolleginnen werden ganz selbstverständlich aufgenommen und unterstützt. Für Waya ist Ergotherapie mehr als ein Beruf. Die Nähe zu den Menschen und das Miteinander machen ihre Arbeit für sie aus.

„Ich möchte im Gespräch begleiten und Halt geben.“

Maren | Ergotherapeutin in Bemerode

Maren arbeitet seit 2004 als Ergotherapeutin in der Praxis in Bemerode und bringt viel Erfahrung in ihre Arbeit ein.

Ihr Schwerpunkt liegt im psychisch-funktionellen Bereich, insbesondere in der Begleitung von Erwachsenen mit ADHS und anderen psychischen Herausforderungen. Für sie steht nicht die Diagnose im Mittelpunkt, sondern der Mensch dahinter. „Nicht die Eigenschaft selbst ist das Problem – sondern oft der Umgang damit.“

Maren arbeitet viel im Gespräch. Es geht um Orientierung, um Struktur im Alltag und darum, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Viele ihrer Patienten kommen mit dem Gefühl, nicht zu genügen oder ständig anzuecken. Maren unterstützt sie dabei, diese Muster zu erkennen und neue Wege zu finden. „Wenn jemand aufhört, permanent gegen sich selbst zu kämpfen, ist das oft ein entscheidender Moment.“

Ihre Arbeit erfordert Konzentration, Klarheit und ein gutes Gespür für Grenzen – fachlich wie menschlich. Maren schätzt die Ruhe und die Zeit, die sie sich für jede einzelne Person nehmen kann. Gleichzeitig erlebt sie ihre Tätigkeit als erfüllend, weil Veränderungen oft leise beginnen, aber nachhaltig wirken.

Auch im Team bringt Maren ihre Erfahrung ein. Sie beschreibt die Zusammenarbeit als offen und respektvoll. Unterschiedliche Arbeitsweisen sind ausdrücklich gewünscht. „Jede bringt etwas Eigenes mit – und genau das macht unser Team stark.“

„Weil ich Menschen sehen und Wirkung spüren möchte.“

Lou | Ergotherapeutin und Leitung in der Praxis Kirchrode seit 2023

Lou arbeitet als Ergotherapeutin mit Erwachsenen und schätzt besonders die Individualität der Menschen.

Für sie steht der ganzheitliche Blick im Mittelpunkt – sowohl in der Arbeit mit ihren Patientinnen und Patienten als auch im Miteinander im Team. „Mir ist wichtig, dass sich jeder gesehen und ernst genommen fühlt.“

In ihrem Arbeitsalltag verbindet sie Eigenverantwortung mit einem starken Teamgefühl. Sie erlebt ihre Arbeit als wirksam und sinnstiftend – gerade in Phasen, wenn Veränderungen deutlich spürbar werden. „Wenn jemand sagt, dass sein Leben durch die Therapie wieder leichter geworden ist, weiß ich, warum ich das mache.“

Lou begleitet Menschen auf ihrem individuellen Weg, nimmt Entwicklungen wahr und unterstützt genau dort, wo es gebraucht wird. Dabei bringt sie viel Einfühlungsvermögen und ein feines Gespür für ihr Gegenüber mit. Die Mischung aus Selbstständigkeit, Vertrauen und echtem Austausch im Team macht ihre Arbeit für sie besonders.

„Ich halte im Hintergrund alles zusammen.“

Yasamin | Praxiskoordination in Kirchrode

Yasamin arbeitet seit 2020 im Büro der Praxis Kirchrode und ist oft die erste Stimme am Telefon.

Sie koordiniert Termine, organisiert Wartelisten und sorgt dafür, dass im Praxisalltag alles ineinandergreift.

Für sie geht es dabei nicht nur um Abläufe, sondern vor allem um den Umgang mit Menschen. „Mir ist wichtig, dass sich jeder ernst genommen fühlt, egal ob Patient oder im Team.“ Gerade am Telefon oder im ersten Kontakt merkt sie schnell, was jemand braucht und versucht, genau dort anzusetzen.

Ihr Arbeitsplatz ist die Schnittstelle zwischen den Praxen. Hier behält sie den Überblick, stimmt sich mit den anderen Standorten ab und sorgt dafür, dass Informationen ankommen. Und wenn es eng wird oder etwas ausfällt, reagiert sie flexibel und findet eine passende Lösungen, damit alles reibungslos weiterlaufen kann.

Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt, ist das Miteinander. „Wir unterstützen uns, lachen viel und halten zusammen.“ Ein offene Umgang im Team ist für sie genauso wichtig wie eine gute Organisation.

Yasamin ist empathisch, hilfsbereit und humorvoll. Genau diese Mischung macht sie zu einer verlässlichen Anlaufstelle im Hintergrund – und zu jemandem, der den Alltag für viele ein Stück leichter macht.

„Mir ist wichtig, dass Menschen sich wirklich gesehen fühlen.“

Yasmin | Ergotherapeutin in der Praxis am Seelhorster Garten

Yasmin arbeitet als Ergotherapeutin mit Erwachsenen und schätzt vor allem die Vielfalt in ihrem Beruf.

Kein Tag ist wie der andere, weil jeder Mensch eigene Geschichten, Bedürfnisse und Wege mitbringt. Genau das macht ihre Arbeit für sie spannend – und manchmal auch herausfordernd.

Für sie steht die Beziehung im Mittelpunkt. Sie nimmt sich Zeit, hört genau hin und versucht zu verstehen, was jemanden wirklich bewegt. „Mir ist wichtig, dass sich jeder ernst genommen fühlt.“

Gerade an schwierigen Tagen braucht es Geduld, Klarheit und den Mut, Dinge auch mal auszuhalten. Yasmin arbeitet eigenverantwortlich, bleibt dabei aber eng im Austausch mit dem Team. „Man ist nie allein mit dem, was einen beschäftigt.“ Diese Mischung aus Selbstständigkeit und Rückhalt gibt ihr Sicherheit und Raum, sich weiterzuentwickeln.

Was sie antreibt, sind die Momente, in denen sich etwas verändert. Wenn Menschen anfangen, sich wieder mehr zuzutrauen oder einen neuen Zugang zu sich selbst finden. Nicht immer laut, oft leise – aber spürbar. Genau darin liegt für sie die Kraft ihrer Arbeit.

Arbeiten mit Sinn.
Und mit guten Rahmen-Bedingungen.

Wir bei den ergopraxen schaffen Bedingungen, in denen du dich fachlich entfalten kannst und dich im Team wohlfühlst. Eigenverantwortung und gegenseitiges Vertrauen prägen unseren Arbeitsalltag. Das Gute daran: Wir unterstützen dich nicht nur fachlich, sondern bieten dir auch Vorteile, die dein Leben neben dem Job schöner machen.

Jobrad

Weihnachtsgeld

Weiterbildungs-möglichkeiten

Betriebliche Altersvorsorge

Berufsunfähigkeits-Versicherung

In 3 Schritten zu den Ergopraxen.

Du möchtest Teil eines Familienunternehmens werden, in dem Wertschätzung, Vertrauen und echte Rückendeckung spürbar sind? Du suchst einen Arbeitsplatz, an dem du deine fachliche Entwicklung mit deinen privaten Interessen gut in Einklang bringen kannst? Bei den ergopraxen findest du ein großes Team, das dich stärkt, Unternehmerinnen, die dich wertschätzen, und einen Platz, den du aktiv mitgestalten kannst.

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Schreib uns eine kurze Nachricht oder sende uns deinen Lebenslauf – ganz unkompliziert ohne Anschreiben. Wir melden uns ganz schnell bei dir.

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Wir treffen uns auf einen Kaffee in der Praxis, sprechen über deine Wünsche, unsere Arbeitsweise und schauen gemeinsam, ob die Chemie stimmt.

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Nach einem kurzen Schnuppertag klären wir die Details. Wenn alles passt, unterschreibst du deinen Vertrag und wirst Teil der ergopraxen. Wir freuen uns auf dich!

Aktuelle Stellenangebote

Ergotherapeut (m/w/d)

Unbefristet | Vollzeit oder Teilzeit | ab sofort

Du möchtest Menschen im Alltag wirklich begleiten – mit Zeit, Vertrauen und einem Team, das hinter dir steht?
Dann findest du bei uns einen Ort, an dem Therapie Raum bekommt.

Was dich bei uns erwartet:

Bei uns arbeitest du eigenständig, aber nie allein. Wir legen Wert auf klare Strukturen, echten Austausch und darauf, dass Therapie Raum bekommt – fachlich wie menschlich.

Das bieten wir dir:

  • 32 Urlaubstage
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung – passend zu deinem Leben
  • Bezahlte Organisations- und Fahrzeiten
  • Eine angemessene Vergütung, orientiert an deiner Qualifikation
  • Regelmäßige Gehaltserhöhungen und Weihnachtsgeld
  • Fortbildungsbudget, Fortbildungstage und fachliche Unterstützung
  • Interne Fortbildungen und gemeinsame Veranstaltungen
  • Regelmäßige Teamrunden
  • Mitarbeitergespräche und fachlicher Austausch
  • Organisatorische Entlastung durch eine Bürokraft
  • JobRad
  • Eigenes Arbeitstablet
  • Betriebliche Altersvorsorge oder Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Weitere Benefits, die mit dir wachsen

Was du mitbringst:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung als Ergotherapeut*in
  • Freude daran, Therapien eigenständig zu planen und umzusetzen
  • Einfühlungsvermögen
  • Offenheit und einen wertschätzenden Umgang mit Menschen
  • Zuverlässigkeit und Teamgeist
  • Grundlegende PC-Kenntnisse
  • Lust, dich fachlich weiterzuentwickeln

Warum Ergopraxen?
Weil wir Therapie nicht als Schema F verstehen.
 Sondern als gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe – mit Zeit für Menschen, Ideen und Entwicklung.
Klingt nach dir?
 Dann freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen.

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Judith Paetzold freut sich darauf, von dir zu hören.
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Bewerbung zum Ergotherapeuten (m/w/d) Unbefristet | Vollzeit oder Teilzeit | ab sofort

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Stressmanagement bei Burnout

Anhaltende Erschöpfung, innere Leere und der Verlust der Leistungsfähigkeit sind typische Zeichen eines Burnouts. In der ergotherapeutischen Begleitung lernen Betroffene, ihre persönlichen Stressauslöser zu erkennen, Ressourcen zu aktivieren und den Alltag neu zu strukturieren. Ziel ist es, Schritt für Schritt wieder in Balance zu kommen – und langfristig gesünder mit Belastungen umzugehen.

NAP (Neuroorthopädische aktivitätsabhängige Plastizität)

NAP (Neuroorthopädische aktivitätsabhängige Plastizität) ist ein neuro-orthopädisches Behandlungskonzept, das neurologische und orthopädische Therapieansätze miteinander verbindet. Durch gezielte therapeutische Impulse und aktive, alltagsnahe Bewegungen werden das Nervensystem und die Bewegungssteuerung angeregt. Ziel ist es, gestörte Bewegungsmuster zu verbessern, Bewegungsabläufe neu zu organisieren und Funktionen im Alltag bestmöglich wieder anzubahnen – zum Beispiel nach einem Schlaganfall, bei Parkinson oder nach Schädel-Hirn-Traumata.

Neurodivergenz

Neurodivergenz beschreibt unterschiedliche Arten der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung, z. B. bei ADHS, Autismus oder Hochsensibilität. Die Therapie unterstützt dabei, eigene Stärken zu erkennen, Reize besser zu regulieren und individuelle Strategien für einen sicheren und selbstbestimmten Alltag zu entwickeln.

Alltagstraining

Im Alltagstraining werden praktische Fähigkeiten für den täglichen Alltag gezielt geübt. Dazu gehören Aktivitäten wie Anziehen, Kochen oder Haushaltsaufgaben – mit dem Ziel, Selbstständigkeit und Handlungssicherheit zu stärken.

Mobilitätstraining

Das Mobilitätstraining verbessert Beweglichkeit, Gleichgewicht und Sicherheit im Alltag. Durch gezielte Übungen werden Gehen, Stehen und Transfers trainiert – für mehr Selbstständigkeit und ein sicheres Gefühl in alltäglichen Situationen.

Legasthenie & Dyskalkulie

Gezielte Förderung unterstützt Kinder und Jugendliche bei Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten. Mit strukturierten Übungen und individuellen Strategien werden Grundlagen gestärkt und Lernprozesse erleichtert.

Beratung bei Hochsensibilität & Hochbegabung

Die Beratung hilft, besondere Wahrnehmungen und Denkweisen besser zu verstehen und einzuordnen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um Reize zu regulieren, Stärken zu nutzen und den Alltag ausgeglichen zu gestalten.

Pneumatron

Das Pneumatron arbeitet mit sanften pulsierenden Schröpfimpulsen, die die Durchblutung fördern und das Gewebe lockern. Es unterstützt die Entspannung, kann Schmerzen lindern und aktiviert die körpereigenen Regenerationsprozesse.

Achtsamkeitstraining

Achtsamkeitstraining hilft, den Moment bewusst wahrzunehmen und gelassener mit Stress umzugehen. Mit Übungen zu Atmung, Körperwahrnehmung und Fokus wird innere Ruhe gefördert und die Selbstregulation gestärkt.

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining

Dieses Training stärkt die Fähigkeit, sich zu fokussieren und Aufgaben strukturiert zu bearbeiten. Durch gezielte Übungen werden Aufmerksamkeit, Ausdauer und Selbstorganisation verbessert – für mehr Sicherheit im Lernen und im Alltag.

Dyskalkulie-Training

Das Dyskalkulie-Training unterstützt Kinder dabei, grundlegende mathematische Fähigkeiten zu entwickeln und Rechenschwierigkeiten abzubauen. Mit spielerischen Übungen, anschaulichen Materialien und individuell angepassten Strategien werden Zahlenverständnis, Mengenwahrnehmung und Rechenwege gezielt gefördert – für mehr Sicherheit im Umgang mit Mathematik.

Lernen lernen nach Jansen und Streit

„Lernen lernen“ nach Jansen und Streit ist ein strukturiertes Training, das Kindern hilft, ihre Lernfähigkeit systematisch zu verbessern. Es basiert auf neuropsychologischen Grundlagen und fördert Konzentration, Merkfähigkeit, Wahrnehmung sowie Arbeitsorganisation. Durch spielerische Übungen und gezielte Strategien lernen Kinder, sich besser zu strukturieren, Informationen effizienter zu verarbeiten und Lernaufgaben selbstständig zu bewältigen.

Elterntraining

Im Elterntraining erhalten Mutter und Vater praktische Unterstützung, um den Alltag mit ihrem Kind sicherer und entspannter zu gestalten. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um Verhalten besser zu verstehen, Routinen aufzubauen und gezielt Förderung in den Bereichen Aufmerksamkeit, Emotionen und Selbstständigkeit zu ermöglichen.

Sensorische Integrationstherapie

Die Sensorische Integrationstherapie hilft Kindern und Erwachsenen, Sinnesreize besser zu verarbeiten und darauf abgestimmte Bewegungen zu entwickeln. Durch spielerische Übungen werden Gleichgewicht, Körpergefühl und Koordination gefördert – damit Alltagssituationen sicherer, entspannter und selbstständiger bewältigt werden können.

Hirnleistungstherapie – auch computergestützt

Diese Therapie trainiert Gedächtnis, Konzentration und Aufmerksamkeit mit individuell angepassten Übungen. Ob klassisch oder computergestützt – die Hirnleistungstherapie stärkt kognitive Fähigkeiten und hilft dabei, Denkprozesse zu verbessern und Alltagskompetenzen zu erhalten.

Integrative Validation bei Demenz

Die Integrative Validation unterstützt Menschen mit Demenz, indem ihre Gefühle und Aussagen ernst genommen werden. Durch wertschätzende Kommunikation entsteht Sicherheit, Orientierung und ein Gefühl von Verständnis – was den Alltag spürbar erleichtert und emotionale Stabilität fördert.

ADHS-Therapie für Kinder und Erwachsene

Die ADHS-Therapie unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, Aufmerksamkeit, Struktur und Selbstorganisation gezielt zu stärken. Mit alltagsnahen Strategien für Zeitmanagement, Konzentration und klare Abläufe werden individuelle Stärken gefördert und typische Herausforderungen nachhaltig reduziert.

Verhaltenstherapie

In der Verhaltenstherapie werden Denkmuster und Verhaltensweisen erkannt, die Stress oder Belastungen verursachen. Gemeinsam werden neue, hilfreiche Wege erarbeitet, um den Alltag leichter zu bewältigen und Lebensqualität zurückzugewinnen.

Spezielle Behandlungsverfahren bei psychischen Erkrankungen

Mit individuell abgestimmten Methoden werden Belastungen wie Depressionen, Ängste oder emotionale Krisen behandelt. Ziel ist es, innere Stabilität zu stärken, handhabbare Strategien zu entwickeln und den Alltag wieder strukturierter und sicherer zu bewältigen.

Wohnraumanpassung & -beratung

Gemeinsam wird geprüft, wie die Wohnung barrierearm und sicher gestaltet werden kann. Dazu gehören z. B. Haltegriffe, rutschfeste Wege oder Möbelanpassungen – für mehr Sicherheit und selbstständiges Leben im Alltag.

Prothesentraining

Patient:innen lernen, ihre Prothese sicher und funktionell zu nutzen – im Stehen, Gehen und bei Alltagsbewegungen. Das Training verbessert Stabilität, Gleichgewicht und Selbstständigkeit.

Motorisch-funktionelle Behandlung

Diese Therapie stärkt Muskulatur, Koordination und Bewegungsabläufe. Sie kommt bei orthopädischen Beschwerden, nach Operationen oder bei chronischen Schmerzen zum Einsatz, um Kraft und Bewegungsqualität wieder aufzubauen.

Rollstuhlanpassung & -training

Der Rollstuhl wird optimal auf Körper, Alltag und Bedürfnisse eingestellt. Im Training lernen Patient:innen, sicher zu fahren, Hindernisse zu überwinden und den Rollstuhl kraftsparend zu nutzen.

Hilfsmittelversorgung

Gemeinsam werden geeignete Hilfsmittel wie Orthesen, Greifhilfen oder Alltagserleichterungen ausgewählt und individuell angepasst. Ziel ist mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im täglichen Leben.

Handtherapie

Die Handtherapie verbessert Beweglichkeit, Kraft und Feinmotorik nach Verletzungen, Operationen oder chronischen Beschwerden der Hand. Mit gezielten Übungen und Techniken wird die Funktion der Hand im Alltag wiederhergestellt.

Rückenschule nach Brügger

In der Brügger-basierten Rückenschule werden gesunde Haltungs- und Bewegungsmuster trainiert. Ziel ist es, Fehlbelastungen zu vermeiden, die Wirbelsäule zu entlasten und Rückenschmerzen langfristig vorzubeugen.

Thermische Anwendungen

Wärme oder Kälte wird gezielt eingesetzt, um Schmerzen zu reduzieren und den Stoffwechsel im Gewebe zu aktivieren. Die Anwendungen entspannen Muskulatur, fördern Durchblutung und unterstützen Heilungsprozesse.

Forced-Use-Therapie („Taubsches Training“)

Bei dieser intensiven Methode wird die gesunde Körperseite bewusst weniger genutzt, damit die betroffene Seite aktiv trainiert wird. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit, Kraft und Funktion der geschwächten Extremität. Besonders wirksam nach Schlaganfall oder anderen neurologischen Schädigungen.

Therapie nach Feldenkrais

Die Feldenkrais-Methode verbessert Bewegung durch bewusstes Wahrnehmen. In sanften, geführten Bewegungsabläufen erforscht der Körper neue Muster, die zu mehr Leichtigkeit, Flexibilität und Schmerzfreiheit führen. Diese Therapie eignet sich besonders bei chronischen Schmerzen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen.

FOTT – Facio-Orale Trakt Therapie

FOTT behandelt Störungen von Mundmotorik, Schlucken, Atmung und Gesichtsmuskulatur. Mit speziellen Griffen und Bewegungsanleitungen werden Muskelgruppen aktiviert, die für Essen, Trinken, Sprechen und Mimik wichtig sind. Ziel ist eine sichere, koordinierte und funktionelle Mund- und Gesichtsbewegung.

Sensi- und Desensibilisationstraining

Das Training richtet sich an Menschen mit Über- oder Unterempfindlichkeiten der Haut oder Muskulatur – etwa nach Verletzungen, Operationen oder Nervenproblemen. Mit unterschiedlichen Materialien und Reizen wird die Wahrnehmung normalisiert, sodass Berührung wieder angenehmer und sicherer erlebt wird.

Sensomotorisch-perzeptive Therapie

Diese Therapie fördert das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Koordination. Durch gezielte Übungen werden Sinne, Muskelsteuerung und Körpergefühl geschult. Ziel ist es, Alltagsbewegungen sicherer, kontrollierter und effizienter ausführen zu können – besonders nach neurologischen oder orthopädischen Erkrankungen.

Autogenes Training

Diese Entspannungstechnik stärkt die Selbstwahrnehmung und Gelassenheit. Durch wiederholte Übungen lernen Teilnehmende, Körper und Geist bewusst zu beruhigen und innere Ausgeglichenheit zu fördern.

Fußreflexzonentherapie

Durch sanfte Druckimpulse an den Füßen werden Körperfunktionen aktiviert und die Durchblutung verbessert. Eine wohltuende, ganzheitliche Methode zur Förderung von Vitalität und Wohlbefinden.

Entspannungstherapien

Gezielte Entspannungsübungen helfen, Stress und innere Unruhe zu reduzieren. Sie fördern Schlaf, Konzentration und seelisches Gleichgewicht – auch als wertvolle Unterstützung im höheren Alter.

Gesprächs- / systemische Therapie

In Gesprächen werden persönliche Themen, Belastungen oder Sorgen aufgegriffen. Ziel ist, emotionale Stabilität zu fördern, soziale Beziehungen zu stärken und neue Perspektiven zu gewinnen.

Schienenbau & -versorgung

Funktionelle Schienen unterstützen Gelenke, korrigieren Fehlstellungen und erleichtern alltägliche Bewegungen. Sie tragen dazu bei, Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag zu erhalten.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Eine sanfte Methode, die körperliche und seelische Spannungen löst. Sie hilft, Stress abzubauen, den Körper besser zu spüren und innere Ruhe zu finden – besonders wertvoll in Phasen von Krankheit oder Abschwächung.

Basale Stimulation nach Fröhlich

Durch Sinnesanregungen wie Berührung, Bewegung oder Klang werden Wahrnehmung und Orientierung unterstützt. Sie schenkt Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit oder Demenz neue Impulse und Lebensqualität.

Kinesiologie bei Demenz und schwerstbetroffenen Menschen

Mit sanften Bewegungen, gezielter Berührung und Atemarbeit wird die Körperwahrnehmung gefördert. Kinesiologie kann Stress reduzieren, innere Ruhe schenken und das Wohlbefinden spürbar verbessern.

Integrative Validation bei Demenz

Diese Methode hilft, den emotionalen Kontakt zu Menschen mit Demenz zu erhalten. Durch wertschätzende Gespräche werden Gefühle ernst genommen, Sicherheit vermittelt und das Selbstwertgefühl gestärkt.

Fußreflexzonentherapie

Sanfte Druckmassagen an den Füßen regen Reflexzonen an, die mit inneren Organen und Muskelgruppen verbunden sind. So werden Durchblutung und Selbstheilungskräfte aktiviert – ein ganzheitlicher Ansatz zur Schmerzlinderung.

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Durch gezielte Dehn- und Drucktechniken werden muskuläre Spannungen gelöst, die häufig Ursache von Schmerzen sind. Das Ziel: Schmerzfreiheit durch aktive Beweglichkeit und bewusste Körperwahrnehmung.

Spiegeltherapie

Ein Spiegel täuscht dem Gehirn vor, die gesunde Seite sei die betroffene. Diese visuelle Illusion aktiviert neuronale Heilungsprozesse und hilft, Bewegungsfähigkeit und Schmerzfreiheit wiederzuerlangen.

Spiegeltherapie

Mithilfe eines Spiegels wird die Bewegung der gesunden Körperseite so gespiegelt, dass das Gehirn denkt, auch die betroffene Seite bewege sich. Diese Methode unterstützt die Rehabilitation nach Schlaganfällen und lindert Phantom- oder Schmerzempfindungen.

Perfetti-Therapie

Die kognitive Bewegungstherapie schult das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung. Patienten lernen, Bewegungen bewusst und kontrolliert auszuführen – hilfreich bei orthopädischen Einschränkungen oder nach Verletzungen.

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation)

Mit gezielten Bewegungsmustern und Widerständen werden Muskeln aktiviert und Bewegungen neu trainiert. Die Therapie verbessert Koordination, Kraft und Stabilität – ideal bei Muskelschwächen oder Bewegungseinschränkungen.

Manuelle Therapie

Gezielte Handgriffe lösen Blockaden in Gelenken, Muskeln und Faszien. Sie verbessert Beweglichkeit, lindert Schmerzen und stellt das natürliche Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung im Körper wieder her.

Kinesiologie bei Demenz und schwerstbetroffenen Menschen

Sanfte Bewegungen und Berührungen helfen, innere Blockaden zu lösen und das Wohlbefinden zu steigern. Kinesiologie unterstützt, Stress abzubauen und Kontakt zur eigenen Körperwahrnehmung zu fördern.

Integrative Validation bei Demenz

Diese Methode schafft emotionale Nähe zu Menschen mit Demenz. Durch einfühlsame Kommunikation werden Gefühle ernst genommen und Sicherheit vermittelt – ein wichtiger Beitrag zur seelischen Stabilität.

Autogenes Training

Eine bewährte Methode, um Körper und Geist in Balance zu bringen. Durch wiederholte Formeln („Mein Arm wird ganz schwer“) lernt man, den eigenen Körper gezielt zu entspannen und Gelassenheit aufzubauen.

Entspannungstherapien

Durch gezielte Atemübungen, Muskelentspannung und Achtsamkeit wird Stress abgebaut und die Regeneration gefördert. Ideal zur Begleitung bei Erschöpfung, Schlafproblemen oder innerer Unruhe.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Eine sanfte Form der Körperarbeit, die über Berührung, Atmung und Wahrnehmung Spannungen löst. Sie hilft, innere Ruhe zu finden, Stress abzubauen und das eigene Körpergefühl wieder zu spüren.

Traumatherapie

Ziel ist es, belastende Erlebnisse behutsam zu verarbeiten und das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Mit achtsamen, körperorientierten und gesprächsbasierten Methoden wird die Selbstwahrnehmung gestärkt und emotionale Stabilität gefördert.

ADHS-Training

Das Training hilft Kindern und Erwachsenen, ihre Aufmerksamkeit besser zu steuern und Impulse zu kontrollieren. Durch strukturierte Übungen, Motivationstechniken und alltagsnahe Strategien werden Konzentration und Selbstorganisation verbessert.

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Gezielte Dehn- und Drucktechniken lösen muskuläre Spannungen und reduzieren Schmerzen, die durch Fehlhaltungen oder Schonverhalten nach neurologischen Erkrankungen entstanden sind.

Fußreflexzonentherapie

Durch gezielte Massage bestimmter Zonen an den Füßen werden Reflexpunkte stimuliert, die den gesamten Körper beeinflussen. Sie regt Durchblutung, Stoffwechsel und Selbstheilungskräfte an – auch unterstützend bei neurologischen Beschwerden.

CO-OP (Koordinationstraining)

„Cognitive Orientation to daily Occupational Performance“: Eine moderne Methode, die Denken und Handeln verbindet. Patienten lernen Strategien, um Alltagsbewegungen gezielt zu verbessern – etwa Anziehen, Schreiben oder Kochen.

Körpertherapie (Biorelease) nach Boyesen

Diese ganzheitliche Methode arbeitet mit sanften Berührungen und Atemtechniken, um Spannungen zu lösen und das Nervensystem zu beruhigen. Sie unterstützt das körperliche und seelische Gleichgewicht nach neurologischen Erkrankungen.

Schienenbau & -versorgung

Individuell angepasste Handschienen stabilisieren Gelenke, korrigieren Fehlstellungen und unterstützen die Handfunktion. Sie werden direkt in der Praxis gefertigt und an die persönlichen Bedürfnisse angepasst.

Kinesiotaping

Elastische Tapes unterstützen Muskeln und Gelenke, ohne sie einzuschränken. Sie fördern Durchblutung, stabilisieren Strukturen und lindern Schmerzen – eine gute Ergänzung zur neurologischen Rehabilitation.

Basale Stimulation nach Fröhlich

Diese Therapie spricht die Sinne an: Berührung, Bewegung, Klang und Wahrnehmung. Sie wird vor allem bei schwer beeinträchtigten oder bewusstseinsgestörten Menschen eingesetzt, um die Eigenwahrnehmung zu fördern und Sicherheit im Körper zu vermitteln.

PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Facilitation)

PNF nutzt gezielte Bewegungsmuster und Widerstände, um Muskeln und Nerven zu aktivieren. Ziel ist eine bessere Koordination, mehr Kraft und Beweglichkeit. Besonders geeignet nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder bei Multipler Sklerose.

Affolter-Methode

Bei der Affolter-Methode steht das „Führen durch Berührung“ im Mittelpunkt. Der Therapeut begleitet den Patienten bei alltäglichen Bewegungen, um das Gehirn über sensorische Reize neu zu vernetzen. So wird Orientierung im Raum und im eigenen Körper gefördert.

Perfetti-Therapie

Die kognitive Bewegungstherapie nach Perfetti trainiert Wahrnehmung und Bewegung zugleich. Patienten lernen, Bewegungen bewusst zu steuern und ihre Körperwahrnehmung zu schärfen – ein wichtiger Schritt zur Wiederherstellung motorischer Kontrolle nach neurologischen Schädigungen.

Bobath-Therapie

Das Bobath-Konzept richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, MS oder Parkinson. Ziel ist es, Bewegungen wieder neu zu erlernen und vorhandene Fähigkeiten zu fördern. Durch gezielte Übungen wird das Zusammenspiel von Muskelspannung, Haltung und Bewegung verbessert.